Pfannenberg sponsert Elektro-Rennwagen

Uni Stuttgart schickt Pfannenberg Filtertechnologie ins Rennen

Hamburg, Mai 2013 – Seit über einem Jahr arbeitet das GreenTeam der Universität Stuttgart an der Entwicklung seines elektrisch betriebenen Rennwagens E0711-4. Die Gruppe aus 36 Studenten wird - wie auch im Vorjahr - mit seinem Rennwagen gegen andere Hochschulen im internationalen Konstruktionswettbewerb „Formula Student Electric“ antreten. Das GreenTeam als bestes deutsches Team rangiert auf Platz 3 der Weltrangliste und hält den Weltrekord in der Beschleunigung (von 0-100 km/h in 2,68 Sek.). Damit haben die Studenten bereits Maßstäbe gesetzt und wollen nun ihren Erfolg mit dem E0711-4 weiter ausbauen

Erste Testfahrt des E0711-4 ansehen - jetzt auf YouTube.

Als Verein ist das GreenTeam auf Unterstützung von Sponsoren angewiesen. Pfannenberg ist in diesem Jahr neben Daimler, ZF, Bosch, SKF und anderen ebenfalls vertreten. „Das Sponsoring entspricht genau dem Pfannenberg Unternehmensmotto ‚Sharing Competence‘. Wir freuen uns sehr, neue Innovationen und Technologien und damit auch junge Nachwuchskräfte, insbesondere im Bereich der Elektromobilität zu unterstützen“, so Andreas Pfannenberg, Pfannenberg Geschäftsführer.

Der Rennwagen – Luftkühlung im Akkugehäuse

Der luftgekühlte Akkumulator ist das kritischste Bauteil eines Elektro-Rennwagens. Die Luft wird auf einer Seite des Monocoques per Airduct eingefangen, durch den Akku gesaugt und auf der anderen Seite des Monocoques wieder ausgeleitet. Durch wechselnde Witterung und Umwelteinflüsse müssen ein stark erhöhter Wassergehalt wie auch Verunreinigungen durch Partikel in der Luft bei der Wahl eines passenden Filtermediums berücksichtigt werden. Es gilt einerseits, einen hohen Luftdurchsatz zu erreichen, andererseits aber auch stets die elektrische Sicherheit im Akkucontainer zu garantieren.

Die Lösung – Filtertechnologie der 4. Generation

Hierfür bietet Pfannenberg die optimale Lösung – der Austrittsfilter mit patentierter Faltenfiltermatte. Die innovative Technologie der Filterlüfter 4.0, die üblicherweise in Steuerungen von Maschinen zur Anwendung kommt, ermöglicht eine hohe Luftleistung bei Schutzart IP 55 mit hohem Abscheidegrad und langen Standzeiten. Die Filtermatte absorbiert aufgrund der fächerförmigen Lamellen und der damit größeren Oberfläche eine wesentlich größere Menge an schädlichen Partikeln als herkömmlich verwendete Vliesfilter. Sie schützt das Akkugehäuse während der Fahrten vor eindringendem Regenwasser bzw. Fremdkörpern und garantiert damit die Sicherheit der Elektronik.