Maßnahmen zum Klimaschutz

Wir haben unsere wichtigsten Hebel zur Dekarbonisierung identifiziert, klare Reduktionsziele bis 2030 festgelegt und streben langfristige Klimaneutralität an.

Basierend auf dem Jahr 2021 haben wir unseren Corporate Carbon Footprint für den deutschen Standort gemäß ISO 14064 berechnet. Im Jahr 2022 haben wir unseren zweiten europäischen Standort in Italien einbezogen und den Carbon Footprint detaillierter nach dem GHG Protocol gemessen. Nach und nach werden wir weitere internationale Standorte in unsere Klimabilanz einbeziehen. In Bezug auf unsere Basislinie 2023 haben wir uns bereits verpflichtet, unsere Emissionen (Scope 1-2) bis 2030 um 50 % zu reduzieren, was dem Pariser Klimaabkommen entspricht.

Durch die Substitution bestehender Energiequellen und den Einsatz nachhaltiger Energien, wie z.B. Solaranlagen, stellen wir die nachhaltige und zukunftsorientierte Energieversorgung von Pfannenberg sicher. Die Elektrifizierung des Fuhrparks und weitere Maßnahmen im Rahmen unseres Green Factory-Ansatzes tragen ebenfalls dazu bei, unsere Reduktionsziele in Scope 1-2 zu erfüllen.
 

Ziel ist es, unsere Emissionen kontinuierlich zu minimieren, um langfristig eine klimaneutrale CO2e-Bilanz der Produktionsstandorte zu erreichen.

Fast 95 % unserer Emissionen stammen aus Scope 3, vor allem aus dem Einsatz von Kältemitteln und Materialien wie Kunststoffen. Wir erstellen jedes Jahr eine Kältemittelbilanz, um die Klimaauswirkungen der verwendeten Kältemittel zu bewerten, und haben uns zum Ziel gesetzt, alternative Kältemittel zu verwenden. Außerdem haben wir unsere Bemühungen zur Analyse des Emissionsreduktionspotenzials verschiedener Materialien intensiviert und sind dabei, Maßnahmen zur Emissionsreduktion in unserer Lieferkette auszuarbeiten.