Warnen – ein Fall für beide Technologien.

Die Signalisierungsart „Warnen“ erfordert ein genaues Abwägen der einzusetzenden Lichttechnologie. Es gilt, Menschen auf potenziell gefährliche Situationen aufmerksam zu machen, in Produktionsumfeldern etwa durch das Anlaufwarnsignal einer Maschine. In jedem Fall muss sichergestellt sein, dass das Signal die gewünschte Reaktion auslöst, nämlich ein Überwachen und/oder Eingreifen durch den Nutzer.

LED-Signalgeber empfehlen sich für Anwendungen, bei denen der direkte Blickkontakt zum Lichtsignal gegeben ist. Aufgrund ihrer Robustheit eignen sich LED-Signalgeräte auch überall dort, wo hohe mechanische Kräfte wie Stöße und Vibrationen auftreten.

Der Einsatz von XENON-Technologie hingegen empfiehlt sich zum Beispiel in Umfeldern, in denen das Warnsignal möglichst breit gestreut werden soll, etwa im Außenbereich von industriellen, gewerblichen oder privaten Anlagen. XENON-Signalgeber kommen auch dort zum Einsatz, wo stark schwankende Lichtverhältnisse die Wahrnehmbarkeit von LEDs beeinträchtigen würden.

ZU UNSEREN XENON-BLITZLEUCHTEN

ZU UNSEREN LED-LEUCHTEN

Was wird in der Kategorie „Warnen“ signalisiert?

Beispiele:

  • Anfahrwarnung – Aufmerksamkeit ist erforderlich.
  • Achtung, kritischer Zustand – es ist mit Vorsicht vorzugehen.
  • Bereitschaft zum Handeln ist erforderlich.
  • Gefährliche Situation kann eintreten, wenn keine Maßnahmen getroffen werden. Ein Eingreifen ist in einer angemessenen Zeit erforderlich.
  • Warnung vor wirtschaftlichen und gesundheitlichen Schäden.
  • Prozess befindet sich außerhalb des normalen Betriebsbereichs, aber noch innerhalb eines akzeptablen Fehlerbereichs.
  • Eine Zustandsänderung wird durchgeführt.